Bernhard Schlink : Die Enkelin

Die Enkelin
Die Enkelin Originalausgabe Diogenes Verlag, Zürich 2021 ISBN 978-3-257-07181-8, 368 Seiten ISBN 978-3-257-61237-0 (eBook)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Im Alter von 71 Jahren erfährt der Berliner Buchhändler Kaspar Wettner nach dem Tod (Suizid?) seiner Frau Birgit, die der damals 20-Jährige im Januar 1965 mit Fluchthelfern aus der DDR nach Westberlin geholt hatte, dass sie ihm zeitlebens eine Tochter verheimlichte, die sie 1964 gleich nach der Geburt weggegeben hatte. Er sucht Svenja, findet sie als völkische Siedlerin in Sachsen – und bemüht sich nun, das Weltbild von Svenjas im rechtsradikalen Milieu sozialisierter 14-jähriger Tochter Sigrun zurechtzurücken.
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Kritik

Der Roman "Die Enkelin" von Bernhard Schlink dreht sich nicht nur um Lebenslügen und das Thema Ost-West, sondern vor allem um die Konfrontation mit Fanatikern, die nicht für Argumente zugänglich sind. Dabei repräsentiert der Protagonist Kaspar Wettner das auf Toleranz bedachte linksliberale Bildungsbürgertum. Wirklich glaubwürdig sind die hier dargestellten Verhaltensweisen nicht. Dazu kommt, dass Bernhard Schlink die Rechtsradikalen eher klischeehaft darstellt.
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Birgits Tod

Als der 71-jährige Buchhändler Kaspar Wettner 2015 von der Arbeit nach Hause kommt, findet er seine Ehefrau Birgit in der Badewanne vor. Der Kopf ist ins Wasser gerutscht. Sie ist tot. Im Müll liegt eine leere Packung Valium, aber Kaspar weiß nicht, wie viele Tabletten vorher darin waren. Ein mit der Wolldecke vom Sofa gerutschter Laptop und eine zerbrochene Vase deuten darauf hin, dass Birgit wieder zu viel getrunken hatte.

Kaspar, der Sohn eines protestantischen Pfarrers, studierte Germanistik und Geschichte. Bei einem Aufenthalt in Ostberlin begegnete der 20-Jährige am 17. Mai 1964 Birgit Hagen. Die ein Jahr ältere Studentin wohnte noch mit ihren Schwestern Gisela und Helga bei den Eltern Irma und Eberhard. Eigentlich hätte sie auch gern Germanistik studiert, aber die DDR-Behörden hatten sie dem Fachbereich Ökonomie zugeteilt.

Birgit und Kaspar verliebten sich. Weil Birgit nicht wollte, dass Kaspar in die DDR übersiedelte, beschloss er, sie in den Westen zu holen und wandte sich an Fluchthelfer. Am 15. Januar 1965 fuhr sie mit amtlicher Genehmigung für ein Wochenende nach Prag. Von dort reiste sie mit einem westdeutschen Pass weiter nach Wien und ging an Bord eines Flugzeugs nach Berlin, wo sie am 16. Januar in Tempelhof wieder als DDR-Bürgerin landete und drei Tage lang im Auffanglager Marienfelde vernommen wurde.

Das Paar mietete eine kleine Wohnung. Um den Lebensunterhalt finanzieren zu können, brach Kaspar sein Studium ab und bereitete sich mit einer Lehre auf die Eröffnung einer Buchhandlung vor. Birgit begann zunächst an der Freien Universität Germanistik und Theaterwissenschaften zu studieren, hörte aber nach zwei Semestern damit auf und absolvierte ebenfalls eine Ausbildung zur Buchhändlerin. Sie heirateten 1969. Die Ehe blieb kinderlos.

Nach einem monatelangen Aufenthalt bei Bhagwan Shree Rajneesh in seinem Ashram in Poona kehrte Birgit nicht mehr in die zuvor gemeinsam geführte Buchhandlung Kompass zurück, sondern versuchte sich vorübergehend als Goldschmiedin und Köchin. Zuletzt schrieb sie in ihrem Zimmer.

Bei den Sachen der Toten findet Kaspar eine alte Ansichtskarte mit dem Schokoladenmädchen von Jean-Étienne Liotard und dem handschriftlichen Text:

„Liebe Birgit, ich habe sie neulich gesehen, ein fröhliches Mädchen. Sie sieht Dir ähnlich. Deine Paula“

Klaus Ettling, der Leiter der Badischen Verlagsanstalt kontaktiert Kaspar und fragt nach dem Roman-Manuskript, über das er offenbar mit Birgit gesprochen hatte.

Das Roman-Fragment

Tatsächlich finden sich auf Birgits Laptop Gedanken über einen autobiografischen Roman mit dem Titel „Ein strenger Gott“.

So erfährt Kaspar, dass Birgit ein Kind erwartete, als sie sich im Mai 1964 begegneten. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie eine Affäre mit Leo Weise beendet, dem 1. Sekretär der SED-Kreisleitung der Kleinstadt Niesky in der Oberlausitz.

Als Birgit merkte, dass sie schwanger war, wollte sie eine Abtreibung, aber Leo brachte sie davon ab und versprach ihr, sich von seiner Frau scheiden zu lassen. Später erklärte er Birgit, Irma sei an Brustkrebs erkrankt und eine Scheidung deshalb nicht mehr denkbar. Für eine Abtreibung war es bereits zu spät. Leo schlug Birgit vor, das Kind bei ihm und seiner Frau aufwachsen zu lassen. Er habe das bereits mit Irma besprochen.

In den Semesterferien 1964 zog sich Birgit mit ihrer in Erfurt zur Krankenschwester ausgebildeten Freundin Paula in eine Datsche auf dem Darß zurück und gebar dort ihre Tochter. Auf keinen Fall wollte sie, dass Leo und seine Frau das Kind bekamen. Stattdessen sollte Paula das Neugeborene auf die Schwelle einer Kirche oder eines Waisenhauses legen.

1980 brach der Kontakt zwischen Birgit und Paula ab, ohne dass Birgit wusste, was mit ihrer Tochter geschehen war.

Die Suche

Kaspar ahnte weder etwas von Birgits Affäre mit dem SED-Funktionär noch von ihrem Kind. Den Aufzeichnungen entnimmt er, dass Birgit nach ihrer Tochter suchen wollte, es aber dann doch nicht tat.

Nun übernimmt er die Aufgabe. Zunächst spürt er Paula in Rietzow südöstlich von Berlin auf. Sie hat den Landarzt Dr. Martin Luckenbach geheiratet, arbeitet als Sprechstundenhilfe in seiner Praxis und zugleich als Gemeindeschwester. Paula berichtet ihm, dass sie den Säugling damals nicht ausgesetzt, sondern heimlich zu Leo und Irma Weise gebracht habe.

Kaspar fährt zum Ehepaar Weise nach Niesky. Der ehemalige SED-Funktionär ist schätzungsweise zehn Jahre älter als er. Svenja, die nie erfuhr, dass Irma Weise nur ihre Adoptivmutter war, geriet als Jugendliche in üble Kreise und wurde drogenabhängig. Leo ließ sie in den Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau (GJWH) einweisen, für sechs Monate und später noch einmal für ein Vierteljahr.

In Torgau lernte sie Raul Buch kennen. Er wurde nach der Entlassung aus dem Jugendwerkhof Facharbeiter für Datenverarbeitung und zog später nach Bonn. Dort besucht Kasper ihn. Raul, inzwischen Mitte 40, berichtet, dass er Svenja noch ein paar Mal in Berlin getroffen habe. Sie sei drogensüchtig gewesen, habe sich in rechtsradikalen Kreisen bewegt und ihn für einen Spießer gehalten.

Mit einem Foto Svenjas, das er von Raul erhalten hat, fährt Kaspar nach Frankfurt an der Oder. Auf einer Polizeiwache erinnert sich jemand an die Frau. Sie gehörte früher zur Skin-Szene, fiel aber seit Mitte der Neunzigerjahre nicht mehr auf, lebt also vermutlich nicht mehr in der Gegend. Man hält es für möglich, dass sie in eine der völkischen Siedlungen gezogen ist.

Sigrun

Kaspar spürt Svenja in Lohmen in der Sächsischen Schweiz auf.

Die Frau sah müde aus, nicht wie nach ein oder zwei schlecht geschlafenen Nächten, sondern als koste sie alles schon seit langem zu viel Kraft.

Svenja und ihr Ehemann Björn haben eine 14-jährige Tochter: Sigrun. Björn, der von einem eigenen Bauernhof träumt, fragt sofort nach Svenjas Erbe, als er hört, dass deren leibliche Mutter gestorben ist.

Beim nächsten Besuch behauptet Kaspar, das Testament seiner Frau gefunden zu haben. Die Enkelin Sigrun sei als Erbin eingesetzt. Bis zur Volljährigkeit solle sie 25.000 Euro pro Jahr bekommen und mit 18 dann noch einmal 100.000 Euro. Bedingung sei, dass Sigrun jedes Jahr fünf Wochen beim Stiefgroßvater wohnen dürfe. Björn hätte die 200.000 Euro lieber sofort. Svenja durchschaut, dass Kaspar das Testament erfunden hat, lässt jedoch zu, dass Sigrun mehrere Ferienwochen mit Kaspar in Berlin verbringt.

In Kaspars Buchhandlung Kompass entrüstet sich Sigrun über Bücher, die sie für verlogen hält, weil die Autoren beispielsweise Hitler als Kriegstreiber darstellen und so tun, als habe es Auschwitz tatsächlich gegeben. Sigrun hält den Holocaust für eine Lüge, die von den Juden erfunden wurde, damit die Deutschen sich schlecht fühlen. Sie wuchs in dem Glauben auf, dass Deutschland bald nicht mehr den Einheimischen gehöre. Dann würden keine Kirchenglocken mehr zu hören sein, sondern nur noch die Rufe der Muezzine. „Das Tagebuch der Anne Frank“ sei eine Fälschung, meint sie und schwärmt von ihrem Idol Irma Grese, einer KZ-Aufseherin, die am 13. Dezember 1945 im Alter von 22 Jahren von den Briten hingerichtet wurde.

Vorsichtig versucht Kaspar, Sigruns Vorstellungen zurechtzurücken und besucht die Mahn‑ und Gedenkstätte Ravensbrück mit ihr.

Ein befreundeter Klavierlehrer, der eigentlich keine Schülerinnen oder Schüler mehr annimmt, erklärt sich bereit, Sigrun vorspielen zu lassen und ist dann so begeistert von ihrem Talent, dass er ihr täglich eine Unterrichtsstunde gibt, solange sie bei Kaspar ist. Kaspar lässt seiner Enkelin ein online bestelltes elektronisches Klavier nach Lohmen schicken, erhält dafür jedoch keinen Dank.

Bei einem Besuch in Lohmen am 18. Dezember 2015 erzählt ihm Svenja, dass sie ohne Björn zugrunde gegangen wäre. Sie war ein Drogenwrack, aber er verliebte sich in sie und glaubte an sie.

In den Sommerferien 2016 verbringt Kaspar drei Wochen mit Sigrun in einer Ferienwohnung mit Klavier am Vierwaldstättersee. Kurz nachdem das Mädchen wieder bei den Eltern ist, wird Kaspar nach Lohmen zitiert, wo Björn ihn angeht:

„Ich wusste, dass du die Lügenpresse liest und für den Schuldkult bist und zu den Willkommensklatschern gehörst. […] Du hast keine Ehre im Leib. Aber ich dachte, du hast Achtung vor der Familie.“

Kaspar weiß zunächst gar nicht, wovon die Rede ist. Dann begreift er, dass Björn bei seiner Tochter ein Buch fand und annimmt, Kaspar habe es ihr in den Koffer geschmuggelt. Der Buchhändler erkennt an Sigruns Gesichtsausdruck, dass sie das Buch selbst aus dem Regal nahm und einpackte. Um sie nicht in Verlegenheit zu bringen, geht er wortlos zurück zum Auto. Später findet er heraus, dass es sich bei dem Buch um die Abrechnung einer jungen Aussteigerin mit ihren rechtsradikalen Eltern handelt.

Die Wende

Zwei Jahre lang hört Kaspar nichts mehr von Sigrun. Dann steht sie spät abends vor seiner Tür und fragt, ob sie bei ihm übernachten dürfe.

Sigrun verließ ihr Elternhaus in Lohmen, zog zu ihrer früheren Schulfreundin Irmtraud nach Berlin und schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch. Unter Irmtrauds Einfluss schloss sie sich den Autonomen Nationalisten an.

Als ihre Gruppe nun das geparkte Auto eines der Partei Die Linke angehörenden Bezirksstadtrats abfackeln wollten, wurden sie von einem Schlägertrupp überrascht, der offenbar vorgewarnt war. Jörg, einer der Neonazis, ging zu Boden. Da schoss Axel – und tötete einen der Linken.

Sigrun verdächtigt einen jungen Mann namens Timo, die geplante Aktion verraten zu haben. Falls es so ist und die Linken ihn also kennen, wird es nicht lange dauern, bis die Polizei ihn vernehmen wird, und unter Druck, so ist zu befürchten, könnte er auch Sigruns Namen angeben. Aber bevor es so weit kommt, erschießt Axel auch Timo.

Kaspar schaltet einen befreundeten Rechtsanwalt ein, der bereit ist, Sigrun am nächsten Morgen zu begleiten, wenn sie sich der Staatsanwaltschaft stellt. Aber sie hält den vereinbarten Termin nicht ein. Kaspar findet ein paar handschriftliche Zeilen von ihr: Sie wolle die anderen nicht verraten, habe deshalb Kaspars Kreditkarte samt dem Zettel mit der PIN an sich genommen und werde versuchen, sich der Strafverfolgung zu entziehen. Selbstverständlich könne er die Karte sperren lassen.

Auszügen des Kreditkarten-Unternehmens entnimmt Kaspar, dass Sigrun sich nach Australien abgesetzt hat. Dort kaufte sie ein elektronisches Klavier. Kaspar vermutet, dass Sigrun Musik studieren möchte und nimmt sich vor, im folgenden Jahr nach Australien zu fliegen. Dort gibt es 14 Konservatorien, eine überschaubare Zahl. Er ist zuversichtlich, dass er Sigrun finden wird.

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Im Alter von 71 Jahren erfährt der Berliner Buchhändler Kaspar Wettner nach dem Tod (Suizid?) seiner Frau Birgit, die der damals 20-Jährige im Januar 1965 mit Fluchthelfern aus der DDR nach Westberlin geholt hatte, dass sie ihm zeitlebens eine Tochter verheimlichte, die sie 1964 gleich nach der Geburt weggegeben hatte. Er sucht Svenja, findet sie als völkische Siedlerin in Sachsen – und bemüht sich nun, das Weltbild von Svenjas im rechtsradikalen Milieu sozialisierter 14-jähriger Tochter Sigrun zurechtzurücken.

Der Roman „Die Enkelin“ von Bernhard Schlink dreht sich nicht nur um Lebenslügen und das Thema Ost-West, sondern vor allem um die Konfrontation mit Fanatikern, die nicht für Argumente zugänglich sind. Dabei repräsentiert der Protagonist Kaspar Wettner das auf Toleranz bedachte linksliberale Bildungsbürgertum. Sigrun wiederum ändert ihr Weltbild – nicht zuletzt unter dem Einfluss von Musik –, zerstört dadurch ihre Familie, radikalisiert sich vorübergehend, und am Ende besteht zumindest die Hoffnung, dass sie ihren eigenen Weg finden wird.

Christian Mayer schreibt in der Süddeutschen Zeitung, Bernhard Schlink – Jahrgang 1944 wie der Buchhändler Kaspar Wettner in „Die Enkelin“ – habe 1964 ebenfalls an einem Jugendtreffen in Ostberlin teilgenommen und dann einer jungen Frau mit gefälschten Papieren zur Flucht in den Westen verholfen.

Bernhard Schlink lässt in „Die Enkelin“ zwei Ich-Erzähler auftreten. Von Seite 53 bis Seite 128 lesen wir Birgits autobiografische Aufzeichnungen und erfahren in der Rückschau vor allem, was 1964/65 geschah. Davor und danach folgen wir dem Witwer Kaspar Wettner.

Wie reagiert ein 71-Jähriger, der gerade erfahren hat, dass ihm seine Frau zeitlebens eine Tochter verschwiegen hat? So konstruktiv wie Kaspar Wettner? Der Buchhändler sucht und findet die inzwischen 51-jährige Frau und bietet 200.000 Euro dafür, dass deren Tochter Sigrun in den Schulferien jeweils einige Zeit bei ihm verbringt. Bernhard Schlink erklärt das Einverständnis von Sigruns rechtsradikalem Vater mit dessen Gier nach Geld, das es ihm ermöglichen könnte, den Traum von einem eigenen Bauernhof in einer völkischen Siedlung zu realisieren. Aber ist es glaubwürdig, dass die Mutter Svenja, die Kaspars Manipulation durchschaut, ihre 14-jährige Tochter ohne weiteres wochenlang einem Fremden überlässt, dem Witwer der Frau, die sie gleich nach der Geburt aussetzte und von deren Existenz sie nichts ahnte, weil sie ihre Adoptivmutter für ihre leibliche Mutter hielt? Das wirkt schon recht konstruiert.

Dazu kommt, dass Bernhard Schlink die Rechtsradikalen in „Die Enkelin“ eher klischeehaft darstellt.

Übrigens hat der Druckfehlerteufel auf Seite 177 aus dem SED-Funktionär Leo Weise einen Theo Weise gemacht.

Den Roman „Die Enkelin“ von Bernhard Schlink gibt es auch als Hörbuch, gelesen von Nina Petri und Hanns Zischler.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2022
Textauszüge: © Diogenes Verlag

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