Karin Feuerstein-Praßer : Frauen, die aufs Ganze gingen

Frauen, die aufs Ganze gingen

Karin Feuerstein-Praßer

Frauen, die aufs Ganze gingen

Originalausgabe: "Ich gehe immer aufs Ganze". Zehn Porträts Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2002 ISBN 3-7917-1808-8, 256 Seiten, 19.90 € (D) Taschenbuchausgabe: Frauen, die aufs Ganze gingen. Zehn Frauenporträts aus drei Jahrhunderten Piper Verlag, München 2008 ISBN 978-3-492-24774-0, 256 Seiten, 8.95 € (D)
Buchbesprechung

Inhaltsangabe


Kurzbiografien von
Charlotte Corday – Sarah Bernhardt –
Else Lasker-Schüler – Mata Hari –
Isabelle Eberhardt – Agatha Christie – Franziska Schanzkowski ("Anastasia") – Edith Piaf – Romy Schneider – Petra Kelly



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Kritik

Die Lektüre dieser zehn Kurzbiografien ist nicht nur aufgrund des Inhalts spannend, sondern auch, weil es der Kölner Historikerin Karin Feuerstein-Praßer gelungen ist, die "merkwürdigen" Frauen auf mitreißende Weise zu porträtieren.
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Unter dem Motto „Ich gehe immer aufs Ganze“ (Romy Schneider) hat die Kölner Historikerin in diesem Band Kurzbiografien von zehn „merkwürdigen“ Frauen zusammengestellt:

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Die Lektüre der zehn Kurzbiografien in „Ich gehe immer aufs Ganze“ (Titel der gebundenen Ausgabe) bzw. „Frauen, die aufs Ganze gingen“ (Titel der Taschenbuchausgabe) ist nicht nur aufgrund des Inhalts spannend, sondern auch, weil es der Kölner Historikerin Karin Feuerstein-Praßer gelungen ist, die „merkwürdigen“ Frauen auf mitreißende Weise zu porträtieren. Trotz einiger Flüchtigkeitsfehler bietet das ansprechend gestaltete Buch eine kurzweilige, anrührende und aufschlussreiche Lektüre.

 

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2003
Textauszüge: © Verlag Friedrich Pustet, Regensburg

Karin Feuerstein-Praßer: Die preußischen Königinnen

Dieter Wunderlich: EigenSinnige Frauen. Zehn Porträts
Dieter Wunderlich: WageMutige Frauen. 16 Porträts aus drei Jahrhunderten
Dieter Wunderlich: AußerOrdentliche Frauen. 18 Porträts
Dieter Wunderlich: Verführerische Frauen. Elf Porträts

Christoph Peters - Das Tuch aus Nacht
Christoph Peters bezweifelt die Verlässlichkeit der Wahrnehmung und unterstreicht dies, indem er in seinem Roman "Das Tuch aus Nacht" abwechselnd zwei Erzähler auftreten lässt, wobei die beiden Stränge wie Kette und Schuss bei einem orientalischen Teppich verknüpft sind.
Das Tuch aus Nacht

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