Uwe Timm : Halbschatten

Halbschatten
Halbschatten Originalausgabe: Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2008 ISBN: 978-3-462-04043-2, 270 Seiten dtv, München 2010 ISBN: 978-3-423-13848-2, 270 Seiten
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Ein Schriftsteller lässt sich von einem Stadtführer den Invalidenfriedhof in Berlin zeigen. Sie hören Tote reden. Reinhard Heydrich berichtet, wie er getötet wurde. Die Fliegerin Marga von Etzdorf und der Schauspieler Anton Miller erzählen von sich und dem Diplomaten Christian von Dahlem. Kennengelernt hatten sie sich 1931 in Tokio. Dort übernachteten Marga von Etzdorf und Christian von Dahlem in einem durch einen Vorhang geteilten Zimmer und redeten bis zum frühen Morgen durch das Tuch miteinander ...
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Kritik

Der Roman "Halbschatten" ist polyphon, multiperspektivisch und fragmentarisch. Uwe Timm webt einen Klangteppich aus Stimmen. Mit den Stimmen historischer und fiktiver Personen wechseln fortwährend Orte, Zeiten und Perspektiven.
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Ein 1940 geborener Schriftsteller lässt sich von einem Stadtführer („der Graue“) den Invalidenfriedhof in Berlin zeigen.

An diesem Ort, sagte er [der Graue], liegt die deutsche, liegt die preußische Geschichte begraben, jedenfalls die militärische. Scharnhorst liegt hier und andere Generäle, Admiräle, Obristen, Majore, bekante Jagdflieger, damals die Helden der Luft, Richthofen, Udet, Mölders, und unter all diesen Männern, diesen Militärs, liegt eine Frau. Sehen Sie den Grabstein, er ist neu gesetzt worden, der alte war in den Kampfhandlungen zu Ende des Kriegs zerstört worden, ein Granitbrocken, ein Findling. Der Flug ist das Leben wert. 1907 geboren, 1933 gestorben. Marga v. Etzdorf. Eine Fliegerin, eine der ersten in Deutschland.

Ist es Zufall, dass an diesem Ort, dem Invalidenfriedhof, wo all die Militärs liegen, die letzten Kämpfe stattfanden? Dass er zerstört, später durch die Mauer getrennt wurde? Alles hat sich hier versammelt, die Schlachtenlenker, die Helden der Lüfte, die Widerstandskämpfer, Reaktionäre und Reformer, Demokraten und Nazis. Dort drüben, keine hundert Meter entfernt von den ermordeten Männern des Widerstands, in dem stark zerstörten Feld A, liegt er, der Erfinder der Gegnerkartei, Reinhard Heydrich. Hier der General Schlieffen, dort Moltke der Jüngere, ganz nah Udet und Mölders, der General Winterfeldt, Freund Friedrichs des Großen, ein tapferer Mann, sechs Mal verwundet und an seiner letzten Wunde gestorben. Ein Heldenfriedhof, hieß das früher. Viele, die hier liegen, wurden getötet, viele haben zuvor andere getötet, und wenn Sie mir das etwas naheliegende Sprachspiel nachsehen, einige haben sich selbst getötet. Ein Ort der Gewalt. Und an diesem Ort liegt sie, die Frau, die Fliegerin, ein wenig einsam unter all den Männern, nicht wahr.

Während der Graue und der Schriftsteller das Friedhofsgelände abschreiten, hören sie die Toten reden.

Eine Stimme ist japanisch. Sie stammt von einem Dolmetscher der japanischen Botschaft, der den Rotarmisten 1945 das Betreten des exterritorialen Gebäudes verwehren wollte, aber kurzerhand mit einer Maschinenpistole erschossen wurde.

Auch ein Pferd liegt hier. General Gerhard von Scharnhorst ritt es am 2. Mai 1813 in der Schlacht von Groß-Görschen. Eine Kanonenkugel riss dem Tier einen Hinterschenkel ab. Der General wurde von einem Schuss ins Bein getroffen, aber statt sich zu schonen, verhandelte er mit Metternich und dem Zaren. Am 28. Juni 1813 starb er in Prag an Wundbrand. Seine sterblichen Überreste wurden schließlich nach Berlin überführt und am 9. September 1826 auf dem Invalidenfriedhof beigesetzt.

Reinhard Heydrich erzählt mit seiner Fistelstimme, wie er 1931 endlich sein erstes Büro bekam, bei der Witwe Viktoria Edrich in der Türkenstraße in München. Mit drei Helfern legte er dort die erste Kartei politischer Gegner an. Obwohl er inzwischen das 1939 geschaffene Reichssicherheitshauptamt leitete, beteiligte er sich als Jagdflieger am Krieg und wurde am 22. Juli 1941 nach einem Treffer gezwungen, zwischen der deutschen und der sowjetischen Front notzulanden. Zwei Monate später übernahm er zusätzlich zur Leitung des RSHA das Amt des stellvertretenden Reichsprotektors für Böhmen und Mähren. Als er am 27. Mai 1942 von seiner Wohnung zu seinem Amtssitz gefahren wurde, lauerten drei Attentäter an einer Haarnadelkurve in der Prager Vorstadt Liben auf den offenen Wagen. Einer von ihnen wollte auf Heydrich schießen, aber seine Maschinenpistole funktionierte nicht. Daraufhin warf einer der beiden anderen Attentäter eine Handgranate, die neben dem Auto des stellvertretenden Reichsprotektors explodierte und ihn so schwer verletzte, dass er am 4. Juni im Krankenhaus starb.

Habe das Ding kommen sehen, ganz deutlich, rund, wie ein Schlagball etwa. Und ich wusste, noch bevor sie explodierte, das ist eine Bombe. Der Wagen fuhr langsam, offenes Verdeck, schöner Tag. Dann der Knall. Sah in der Kurve den Mann, der sie geworfen hatte, deutlich, war rot im Gesicht, das fiel auf. Natürlich hab ich geschossen. Stand im Wagen, aufrecht, die Pistole in der Rechten, war ganz kalt, war ganz ruhig, hab gezielt und abgedrückt. Klick. Nichts. War nicht geladen, wegen der Kinder zu Hause.

Am häufigsten sind die Stimmen der Fliegerin Marga von Etzdorf und des Schauspielers Anton Miller zu hören. Sie erzählen von sich und dem deutschen Diplomaten Christian von Dahlem.

Marga von Etzdorf war eine begeistere Fliegerin.

Der Propeller ist die wunderbare Entdeckung, die zusammen mit der Maschine und den Flügeln das Unmögliche möglich macht. Sichtbares Zeichen, wie der Mensch über sich hinauswachsen kann.

Zweieinhalb Wochen nach ihrem 24. Geburtstag flog sie im August 1931 allein von Berlin nach Tokio. Zur Begrüßung spielte eine Kapelle die britische Nationalhymne, weil man sie mit Amy Johnson verwechselte. Christian von Dahlem klärte den Dirigenten über den Irrtum auf und sorgte dafür, dass die deutsche Hymne angestimmt wurde. Dann stellte er sich Marga von Etzdorf als deutscher Honorarkonsul in Kanton vor und machte sie auch mit Anton Miller bekannt, der gerade in Japan gastierte.

Christian von Dahlem wohnte in Tokio bei einem japanischen Freund. Weil Marga von Etzdorf kein Hotelzimmer fand, ließ er den Raum durch einen Vorhang teilen und stellte ihr die eine Hälfte zur Verfügung. Durch den Vorhang hindurch redeten Marga von Etzdorf und Christian von Dahlem die ganze Nacht miteinander.

Zwischendurch schob der Konsul sein silbernes Zigarettenetui unter dem Vorhang hindurch und bot der Fliegerin eine Zigarette an. Dann erzählte er ihr, wie es dazu kam, dass in dem Etui ein Splitter steckte.

Als Jagdflieger im Ersten Weltkrieg war er bei einem Patrouillenflug am 15. Oktober 1918 auf einen ebenbürtigen britischen Gegner gestoßen. Keinem der beiden gelang es, den anderen abzuschießen. Schließlich flog der Engländer 20 Meter neben Dahlem und winkte zum Gruß, bevor er abdrehte. Am nächsten Tag setzten sie den Luftkampf fort. Nach langem Hin und Her erzwangen sie die Entscheidung, indem sie frontal aufeinander zuflogen und sich mit ihren Maschinengewehren beschossen. Dahlem verlor kurz das Bewusstsein, konnte die Maschine jedoch abfangen, als er wieder zu sich kam. Er sah, wie das andere Flugzeug nach unten trudelte, und als es in Brand geriet, sprang der Engländer in den Tod. Ein Geschoss hatte Dahlem am Kopf gestreift, der Splitter eines anderen Projektils steckte in seinem Zigarettenetui.

Dahlem war ein Habenichts mit guten Manieren. War Leutnant und Jagdflieger gewesen, 21 Jahre, dann der Waffenstillstand. Er war kurz vorher verwundet worden, abgeschossen an der Westfront. Hatte kräftig Saures bekommen, wie er das nannte, und dabei Schwein gehabt. Die Kugel, genauer das Projektil aus dem MG der englischen Maschine, war durch einen Stutzen seines Dreideckerflügels gegangen, hatte das Metall glatt durchschlagen, aber immer noch mit so viel Kraft, dass es durch ein Buch in seiner Lederjacke ging, die Odyssee, die er immer bei sich trug, auf Griechisch, und Bücher bremsen Projektile ja besonders, man kann auch aus nächster Nähe nicht Krieg und Frieden durchschießen, also die Odyssee, dann durch das EK I und blieb, ein Splitter, im Zigarettenetui stecken, direkt über dem Herzen.

Carl Eduard Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha adelte Dahlem Anfang November 1918 kurz vor seiner Abdankung. Christian von Dahlem bildete nach dem Ersten Weltkrieg Piloten in Mexiko aus und arbeitete dann als Postflieger in Alaska. 1922 kehrte er nach Berlin zurück und studierte Jura. Nach dem Examen trainierte er Piloten von Tschiang Kai-schek, handelte mit Weltkriegsschrott und wurde Honorarkonsul in Kanton.

Er erzählte Marga durch den Vorhang auch, wie er einen Freund in Berlin-Lichterfelde besucht und sich auf den ersten Blick in dessen Ehefrau verliebt hatte. Drei Wochen lang hatte er sich dann mit ihr in der Dachkammer eines Dienstmädchens versteckt, das für die Familie eines anderen Freundes gearbeitet hatte und mit der Herrschaft in die Sommerfrische gefahren war.

Marga kaufte in Tokio ein Zigarettenetui aus Silber und schenkte es Dahlem am Abend vor ihrer Abreise. Er gab ihr zum Abschied ein Päckchen mit, und als sie es im Flugzeug öffnete, stellt sie fest, dass es sich um das Zigarettenetui mit dem Splitter handelte.

Ein Jahr lang hörte sie nichts von ihm. Dann stand er überraschend vor ihrer Tür in Berlin. Sie aßen in einem Restaurant, und am nächsten Abend besuchte sie ihn in seiner Wohnung. Sie erzählte ihm von ihrem Plan, nach Australien zu fliegen und der Suche nach einem Geldgeber. Da riet er ihr, sich auf Geschäfte mit dem Waffenhändler Hauptmann Heymann einzulassen. Außerdem übernahm sie einen Auftrag zur Ausspionierung von Dockanlagen und Funkmasten.

Am 27. Mai 1933 begann Marga von Etzdorf in Berlin ihren Flug nach Australien. Ihre bisherigen Langstreckenflüge waren beide mit einer Bruchlandung zu Ende gegangen: Auf dem Rückflug von den Kanarischen Inseln streifte sie Ende 1930 nach einer Zwischenlandung auf Sizilien eine Mauer, und nach dem erwähnten Aufenthalt in Tokio stürzte sie 1931 beim Start in Bangkok aus 80 Meter Höhe ab. Diesmal passierte es bereits am zweiten Flugtag: Auf dem Flughafen von Aleppo landete sie versehentlich mit dem Wind und schoss über die Piste hinaus.

Die Fliegerin landete am Sonntag, dem 28. Mai, nachmittags 16.17 Uhr auf dem Flugplatz Muslemie, und zwar fehlerhaft, da sie mit dem Wind im Rücken landete.

Sie bat dann darum, sich im Flughafengebäude kurz ausruhen zu dürfen und zog sich allein in den ihr zur Verfügung gestellten Raum zurück. Plötzlich waren zwei Schüsse zu hören.

Sie lag in einer großen Blutlache, der Kopf war von 2 Schüssen durchbohrt, in der linken Hand hielt sie eine Maschinengewehrpistole Kaliber 9 mm, die Mündung gegen die linke Gesichtshälfte gerichtet. Sie röchelte noch einige Male und verschied unverzüglich. Die Schüsse waren genau 23 Minuten nach der Landung abgegeben.

Warum hatte sie sich das Leben genommen? Aus Furcht vor der Häme über ihre dritte Bruchlandung? Weil ihre Liebe von Christian von Dahlem nicht erwidert worden war? Weil sie sich von den Nationalsozialisten hatte korrumpieren lassen? Der Graue weiß es nicht.

Ihr Leichnam wurde mit einem Schiff nach Hamburg gebracht und schließlich auf dem Invalidenfriedhof in Berlin bestattet. Auf dem als Grabstein aufgestellten Findling stand „Das Fliegen ist das Leben wert“. 1945 wurde die Grab von Granaten zerstört.

In den Minuten vor ihrem Selbstmord hatte Marga von Etzdorf das silberne Zigarettenetui mit dem Splitter in ein Kuvert gesteckt und an Anton Miller adressiert.

Anton Miller, Spitzname Amandus, war „ein Schauspieler. Ein Stimmenimitator, heute würde man wohl sagen Entertainer. Auf jeden Fall einer vom fahrenden Volk.“ Hermann Göring forderte ihn einmal auf, ihn nachzumachen und lachte darüber. Dann musste Miller Reinhard Heydrich imitieren. Ausgerechnet in diesem Augenblick kam der Leiter des Reichssicherheitshauptamts durch die Tür herein. Miller flehte Göring danach um Hilfe an.

Herr Reichsmarschall, Sie müssen was für mich tun. Fürchterlich.
Schwer, mit dem, ausgerechnet der. War eingeladen, hatte abgesagt und kommt dann doch. Muss sehen, was sich da machen lässt. Versprechen kann ich nichts.

Der Reichsmarschall sorgte tatsächlich dafür, dass Miller zum Fronttheater nach Russland geschickt wurde und dadurch aus Heydrichs Blickfeld verschwand.

1931 umwarb Anton Miller Marga von Etzdorf in Tokio. Sie wurde zwar nicht seine Geliebte, aber eine gute Freundin.

Christian von Dahlem traf er im Spätsommer 1942 in Berlin wieder. Der 45-jährige Diplomat, der inzwischen zum Hauptmann befördert worden war und Aufklärungsflüge in Afrika durchführte, verbrachte gerade seinen Heimaturlaub in Berlin. 1945 kehrte Dahlem aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft zurück. Von seinem Haus in Berlin stand nur noch eine Ruine. Einige Jahre blieb er in Berlin und bot Japanisch-Unterricht an. Dann wanderte er nach Chile aus, und dort verlor sich seine Spur.

In den letzten Kriegstagen saß Anton Miller mit anderen in einem Luftschutzkeller in Berlin und erzählte einen Witz über Hitler. Da betrat eine HJ-Streife den Raum und wollte wissen, worüber gelacht wurde. Miller erzählte den Witz noch einmal. Daraufhin nahmen ihn die Jugendlichen mit und erhängten ihn an einer Straßenlaterne.

Der Graue, der den Schriftsteller auf dem Invalidenfriedhof herumführt, erwarb nach dem Krieg auf einem Trödelmarkt ein silbernes Zigarettenetui, in dem ein Splitter steckte. Der Verkäufer erklärte ihm, er habe es bei der Leiche eines Mannes gefunden, der noch im April 1945 aufgehängt worden war und den er auf dem Invalidenfriedhof beerdigt hatte.

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In seinem Roman „Halbschatten“ erzählt Uwe Timm (* 1940) keine lineare Geschichte mit Anfang und Ende, sondern er webt einen Klangteppich aus zwei Dutzend Stimmen, in den an einigen Stellen Zitate aus Akten des Auswärtigen Amtes eingeflochten sind. Zu hören sind Stimmen von Toten auf dem Invalidenfriedhof in Berlin. An diesem Ort, der von den preußischen Befreiungskriegen, den beiden Weltkriegen und der Spaltung Deutschlands Zeugnis gibt, erinnern sich Opfer und Täter bruchstückhaft an Erlebnisse unter der NS-Herrschaft. Dabei verknüpft Uwe Timm historische Tatsachen mit fiktiven Figuren.

Drei, vier Mal ist die Fistelstimme von Reinhard Heydrich zu hören. Im Mittelpunkt der Stimmencollage stehen die Fliegerin Marga von Etzdorf, der Diplomat Christian von Dahlem und der Schauspieler bzw. Stimmenimitator (!) Anton Miller in der Zeit zwischen 1931 und 1945. Was wir über Marga von Etzdorf erfahren, entspricht weitgehend den Tatsachen, aber die beiden Männer sind frei erfunden. Christian von Dahlem verfügt in „Halbschatten“ auch nicht über eine eigene Stimme, denn er liegt nicht auf dem Invalidenfriedhof; seine Spur verliert sich in Chile. Aber Marga von Etzdorf und Anton Miller, die hier bestattet sind, erzählen von ihm.

Mit den Stimmen wechseln fortwährend Orte, Zeiten und Perspektiven. Da beginnt beispielsweise Marga von Etzdorf eine Szene zu schildern, dann ergreift Anton Miller das Wort und stellt die Szene aus seinem Blickwinkel dar. „Halbschatten“ ist polyphon, multiperspektivisch und fragmentarisch.

Und die Moral der Geschichte?
Gibt’s nicht.

Den Roman „Halbschatten“ von Uwe Timm gibt es auch als Hörbuch, gelesen von Matthias Brandt, Maria Schrader und Fumio Okura (Regie: Sabine Buss, Köln 2008, ISBN 978-3-86604-935-2).

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2012
Textauszüge: © Verlag Kiepenheuer & Witsch

Marga von Etzdorf (Kurzbiografie)
Berlin: Invalidenfriedhof

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