Henning Mankell : Die rote Antilope

Die rote Antilope

Henning Mankell

Die rote Antilope

Erstausgabe: Stockholm 2000 Die rote Antilope Übersetzung: Verena Reichel Paul Zsolnay Verlag, Wien 2001 Taschenbuch: dtv, München 2004 ISBN 3-423-13075-X, 384 S., 10 €
Buchbesprechung

Inhaltsangabe

Henning Mankell prangert in "Die rote Antilope" die Ignoranz eines Weißen an, der es gut meint, wenn er einen schwarzen Waisenknaben aus der Kalahari mit nach Schweden nimmt und sich wie ein Vater um ihn kümmert, der in seinem missionarischen Eifer jedoch übersieht, dass auch dieser Junge eine eigene Individualität, eigene Wünsche und Bedürfnisse haben könnte.
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Kritik

Aus viel versprechenden Ansätzen macht Henning Mankell zwar einen spannenden, unterhaltsamen und lebendig erzählten Roman, aber – gemessen an dem anspruchsvollen Thema – hat er sich dabei stilistisch und inhaltlich übernommen: "Die rote Antilope".
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Die Krähen zankten sich. Sie tauchten hinab in den Lehm, rissen sich wieder empor, und ihr Gezeter tönte schneidend durch den Wind. Es hatte lange geregnet, in diesem Augustmonat 1878. Die Unruhe der Krähen kündigte den Herbst an und einen langen, strengen Winter. Aber einer von den Kätnern, die zum Schloss Kågeholm gleich nordwestlich von Tomelilla gehörten, wunderte sich über die Krähen. An ihrer Unruhe war etwas, das er nicht kannte. Und Krähenschwärme hatte er schon sein ganzes Leben lang gesehen. Spät am Nachmittag ging er an einem Graben entlang, der mit Wasser gefüllt war. Fast bis zuletzt blieben die Krähen sitzen. Aber als er zu nahe kam, verstummten sie und flatterten weg. Und er, der gekommen war, um zu sehen, was die Unrast der Vögel verursachte, entdeckte sofort, was es war: Da lag ein totes Mädchen, zur Hälfte unter einem Reisighaufen begraben.

So beginnt der Roman „Die rote Antilope“.

Hans Bengler stammt aus Småland. Seine Mutter starb, als er 15 war, die beiden älteren Schwestern leben inzwischen mit ihren Familien in Berlin bzw. Verona, und nur der vor Jahrzehnten in Paris an Syphilis erkrankte Vater siecht – betreut von der alten Haushälterin Leonora – auf dem Hof außerhalb von Hovmantorp südöstlich von Växjö dahin. Hans Bengler studiert in Lund. Arzt möchte er werden, aber er gibt den Berufswunsch auf, nachdem er im Anatomiesaal ohnmächtig wurde.

Der Seminarleiter, Professor Enander, hatte, bevor die Türen des Anatomischen Theaters geöffnet wurden, ausführlich berichtet, sie würden jetzt eine Herumtreiberin obduzieren, eine unverheiratete Frau, die in einem Kopenhagener Bordell im Suff zu Tode gekommen sei und die man in einem Sarg wieder nach Schweden transportiert habe. Eine Mamsell Andersson aus Kivik, die der Sünde verfallen sei und schon mit fünfzehn ein uneheliches Kind geboren habe.

Statt Arzt wird Hans Bengler Insektenforscher.

Mit der Absicht, ein noch unbekanntes Insekt zu finden, dem er seinen Namen geben kann, schifft der 29-Jährige sich im Mai 1876 nach Kapstadt ein und macht sich Anfang Juli mit vier Schwarzen und drei Ochsen auf den Weg in die Kalahari. Unterwegs denkt er nach, ob die riskante Expedition nicht auch eine Flucht ist, wie die Ohnmacht im Anatomiesaal.

Einer der Ochsen verendet, und sie schlachten ihn. Am anderen Morgen fehlen zwei der Schwarzen und eine größere Menge Fleisch. Damit ihn die beiden anderen nicht eines Nachts allein zurücklassen, bindet er sie von da an zum Schlafen an die Räder eines Karrens.

Nach zwei Monaten stoßen sie auf eine Baumgruppe und ein paar Hütten. Hans Bengler wird in schwedischer Sprache begrüßt: Wilhelm Andersson stammt aus Vänersborg. Vor 19 Jahren strandete er in der Kalahari. Er hat eine Frau und drei Kinder in Kapstadt, eine weitere Familie auf Sansibar und wird in unregelmäßigen Abständen von mehreren Nomadenfrauen besucht.

Neun Monate verbringt Hans Bengler in Wilhelm Anderssons Hütte. Dann findet er endlich einen unbekannten Käfer. Damit ist seine Expedition beendet.

Zur selben Zeit tauscht Andersson einen acht oder neun Jahre alten schwarzen Waisenknaben gegen einen Sack Mehl ein. Die Händler hätten ihn sonst in der Wüste ausgesetzt. Kurz entschlossen nimmt Bengler ihn mit und adoptiert ihn gewissermaßen als Sohn. Aber er muss den schreienden, beißenden und strampelnden Jungen auf den Ochsenkarren fesseln, damit er nicht fortläuft.

Am 7. Juli 1877 geht er mit ihm an Bord eines französischen Handelsschiffs, das nach Le Havre ausläuft. Während der zwei Monate dauernden Überfahrt lehrt Bengler den Jungen, den er inzwischen Daniel nennt, Schuhe zu tragen und wie man mit Messer und Gabel isst. Auch Schwedisch versucht er ihm beizubringen. Aber der Junge bleibt verschlossen und will nicht sprechen.

Ein Frachter bringt sie von Frankreich nach Schweden. Am 2. September treffen sie in Simrishamn ein. Dort sieht Daniel zwei Mädchen, die Seil hüpfen, und plötzlich fängt er zu lachen an und lernt von da an rasch ein wenig Schwedisch.

Eigentlich heißt der Junge Molo, aber danach hat ihn niemand gefragt. Obwohl Bengler von ihm „Vater“ genannt werden möchte, erkundigt er sich nie nach seiner Vorgeschichte. Molo dagegen denkt viel an seinen Vater Kiko und seine Mutter Be.

Be war seine Mutter gewesen, ihr Lächeln war in ihn eingebrannt, obwohl das letzte, was er von ihr in Erinnerung hatte, das Blut war, das aus ihren Augen strömte, und der Schrei, der plötzlich abbrach.

Kiko vollendete die Felsenmalerei einer springenden Antilope, die von einem im Jahr zuvor verstorbenen Alten namens Anamet begonnen worden war. Das Auge des Tiers färbte Kiko mit der roten Farbe eines zermalmten Käfers.

Molo schlief, als deutsche Wilderer ihr Lager umstellten und zu schießen begannen. Überall mit Blut verschmiert, lag Molo wie tot am Boden. Er sah, wie Be von einem Speer durchbohrt und Kiko durch den Kopf geschossen wurde.

Schließlich treffen Hans Bengler und Daniel in Hovmantorp ein. Benglers Vater starb inzwischen. Die Haushälterin Leonora wurde verrückt.

Zerrissene Gardinen hingen an den Fenstern, Hühner hockten auf Bilderrahmen und Treppengeländern, räudige Katzen bevölkerten Stühle und Sofas. Der Fußboden war von Mist bedeckt. [… Schließlich] packte Vater eine Schaufel, die an einem Sofa lehnte, einem ehemals roten Sofa, das jetzt von Hühnerkot grauweiß gesprenkelt war. Er fing an, nach den Katzen und Hühnern zu schlagen.

In Hovmantorp können sie nicht bleiben. Sie ziehen weiter nach Norden und erreichen am 3. November 1877 Stockholm.

Überall laufen die Menschen zusammen und gaffen, wenn sie den schwarzen Jungen sehen. Weshalb er dieses Kind mit in den Norden gebracht habe, wird Bengler immer wieder gefragt. Darauf weiß er keine Antwort.

Um Geld zu verdienen, beginnt Bengler mit Vorträgen über seine Reise in die Kalahari. Er stellt die präparierten Insekten aus, die er mitbrachte, und als Höhepunkt zieht er das Tuch von dem auf der Bühne sitzenden Jungen. Der hat dann aufzustehen, sich zu verbeugen und zu sagen: „Ich heiße Daniel. Ich glaube an Gott.“ Beim ersten Mal, als er sich plötzlich den vielen Menschen im Saal gegenüber sieht, glaubt er hinter den letzten Reihen Kiko zu sehen, springt von der Bühne und klettert durchs Publikum über die Stühle, bis ihn jemand niederwirft und er die Besinnung verliert.

Trotz des Eklats nimmt der „Präsentateur“ August Wickberg den Insektenforscher unter Vertrag und verpflichtet ihn für Auftritte in mehreren schwedischen Städten.

Wenn sie an der Küste sind, steht Daniel nachts heimlich auf, geht an den Strand und probiert, ob er auf dem Wasser stehen kann. Er hat nämlich gehört, dass Jesus übers Wasser wandelte, und nun will er es auch lernen, um in seine Heimat zurückwandern zu können.

In Mariefred westlich von Stockholm erzählt Bengler der Zeitungskorrespondentin Ina Myrén, er habe den Jungen vor einem Löwen gerettet und vier Tage lang ohne Wasser durch die Wüste getragen. Daniel hört es und wundert sich über die Lügen. Er habe noch nie einen Löwen gesehen, versichert er der Journalistin, die sich offenbar sehr für ihn und seine Geschichte interessiert, denn sie verspricht, auch zur nächsten Veranstaltung in Strängnäs zu kommen.

Dort klopft sie an die Hotelzimmertür, als Daniel gerade allein ist. Der Junge vertraut ihr seine Geschichte an, lässt sie ihr Kleid aufknöpfen und drückt seinen Kopf zwischen ihre Brüste, wie er es von seiner Mutter gewohnt war, die ihren Oberkörper nie verhüllt hatte. Da kommt Bengler zurück, beschuldigt Ina Myrén, den Jungen zu verführen und fällt erregt über sie her.

Daniel rennt zum Strand, watet ins Wasser, doch als es ihm bis zum Hals reicht, treibt ihn die Kälte zurück. Bengler steht vor dem Hotel und schiebt ihn auf ein Fuhrwerk. Erst unterwegs ist Zeit zum Wechseln der nassen Sachen. Offenbar hat Bengler die Frau ermordet. Mit dem schwarzen Jungen würde er überall sofort auffallen und erkannt werden. Deshalb reißt Bengler ein weißes Hemd in Streifen und umwickelt damit Daniel, bis nichts mehr von seiner Haut zu sehen ist. Er müsse mit dem Kind, das schwere Verbrennungen erlitten habe, zum Arzt, lügt er unterwegs.

In Simrishamn suchen sie den Arzt Madsen auf. Der bringt sie nach einiger Zeit auf den Bauernhof von Edvin und Alma Andersson, die bereit sind, für 10 Reichstaler im Monat auf den Jungen aufzupassen. Bengler will nämlich erneut nach Afrika, bis Gras über den Mordfall in Strängnäs gewachsen ist.

Im Winter findet Daniel eine wegen der Kälte steife Kreuzotter und steckt sie beim Kirchgang in die Manteltasche. In der Wärme beginnt sie sich allmählich zu bewegen, aber er hält sie hinter dem Kopf gepackt, und als der Kirchendiener mit dem Klingelbeutel vorbeikommt, wirft er sie hinein. Die Schlange wird entdeckt. Es kommt zum Tumult. Danach verlangt Pastor David Hallén, dass Daniel am nächsten Sonntag vor die Gemeinde tritt und sich entschuldigt. Daniel, der die Kirchenkreuze kennt und weiß, dass man Jesus gekreuzigt hat, fürchtet, ebenfalls an ein Holzkreuz genagelt zu werden. Für seine Flucht bleiben ihm also nur noch wenige Tage!

Als zwei Studenten aus Lund kommen, um Daniel zu zeichnen und zu vermessen, fragt er nach dem Meer. Erstaunt darüber, dass er Schwedisch spricht, antworten sie seine Frage:

In dieser Richtung Simrishamn. Und in dieser Richtung Ystad. In dieser Richtung Trelleborg. In dieser Richtung Malmö. Das Meer liegt rings um dich herum wie ein Hufeisen, im Osten, Süden und Westen. Aber nicht im Norden. Da gibt es nur Wald.

In der übernächsten Nacht streut Daniel ein wenig Sand ins Bett, damit Edvin und Alma Andersson glauben, er habe sich in Sand verwandelt und wandert los. Nach zwei Tagen findet er einen Hafen und ein Schiff, stiehlt sich in die Achterkajüte und schläft übermüdet ein. So findet ihn der Kapitän. Er fragt ihn aus. Daniel verschweigt zwar, von welchem Bauernhof er kommt, aber der Name Madsen rutscht ihm heraus. Dann schläft er erneut ein, und als er die Augen wieder öffnet, steht Dr. Madsen vor ihm. Daniel springt ins Wasser, Eisschollen zerkratzen sein Gesicht, aber die Männer ziehen ihn heraus. Monatelang muss er mit einer schweren Erkältung auf dem Hof von Edvin und Alma Andersson im Bett liegen. Er sagt kaum noch ein Wort und beginnt wieder in seiner Muttersprache zu träumen.

Hin und wieder begegnet Daniel, der immer noch hustet und Blut spuckt, auf einem Hügel dem schmutzigen, stinkenden Mädchen vom Nachbarhof. Sanna Sörensdotter hört Stimmen aus dem Lehmboden und gräbt mit bloßen Händen, um die Menschen zu befreien, die nach ihr rufen. Die Hermanssons haben das verwaiste Kind aufgenommen. Sanna erzählt Daniel, Hermansson greife ihr unter den Rock, wenn seine Frau es nicht sehe. Eines Tages heult sie, er habe sie vergewaltigt und zeigt Daniel das geronnene Blut an der Innenseite ihrer Schenkel. Sie läuft noch einmal hinüber, um das von Hermansson versteckte Geld zu stehlen und begleitet Daniel bei seinem zweiten Fluchtversuch.

Ein Fischer, der bereit ist, die beiden nach Kopenhagen überzusetzen, stirbt im Sund. Ausgerechnet die Besatzung des königlichen Schiffs entdeckt das Boot. Daniel will ins Wasser springen und sterben, aber Sanna hindert ihn daran. Die beiden werden an Bord des Seglers geholt und müssen König Oskar ihre Geschichte erzählen. Dann bringt man sie nach Malmö und von dort zu ihren Pflegeeltern.

Nachts ritzt Daniel eine Antilope in die Friedshofsmauer und färbt ihr Auge mit dem Blut, das sich beim Husten in seinem Mund sammelt. Am anderen Morgen laufen die Leute zusammen, und wegen des Aufruhrs überlegt Pastor David Hallén, ob es nicht besser wäre, den schwarzen Jungen in eine Irrenanstalt einzuliefern.

Erst nach einiger Zeit trifft Daniel Sanna wieder auf dem Hügel. Er hat dem Mädchen nicht verziehen, dass es ihn daran hinderte, sich umzubringen. Er stößt ihr ein abgebrochenes Sichelblatt in den Nacken. Lautlos fällt sie vornüber. Er schmiert der Toten Lehm in die Augen und verstopft ihren Mund mit Lehm. Dann schleift er die Leiche zwischen Bäume und versteckt sie unter Reisig.

Nach drei Tagen wird das vermisste Mädchen gefunden.

Bald darauf stirbt der schwarze Junge. Zuletzt hat er aus einem seiner Holzschuhe einen Hirsch geschnitzt.

Im März 1995 sucht jemand in Südafrika nach Hinweisen auf Hans Bengler, Wilhelm Andersson und den Jungen. Als er unterwegs mit seinem Jeep hält, um zu urinieren, begegnet er einer Gruppe Nomaden. Einer von ihnen spricht Englisch und übersetzt die Geschichte, die der Weiße erzählt. Sie handelt von einem schwarzen Jungen aus der Kalahari, den ein Schwede adoptierte, der aber vor Heimweh zugrunde ging. Später schreibt der Erzähler ein Buch darüber.

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Henning Mankell prangert in diesem Roman die Ignoranz eines egozentrischen Weißen an, der es gut meint, wenn er einen schwarzen Waisenknaben aus der Kalahari mit nach Schweden nimmt und sich wie ein Vater um ihn kümmert, der in seinem missionarischen Eifer jedoch übersieht, dass auch dieser Junge eine eigene Individualität, eigene Wünsche und Bedürfnisse haben könnte. Schlimmer noch: Um Geld für den Lebensunterhalt zu verdienen, lässt Hans Bengler ihn wie ein exotisches Tier begaffen.

Diese anrührende Geschichte verpackt Henning Mankell zwischen einen Prolog, in dem die Leiche des geistesgestörten Waisenmädchens Sanna Sörensdotter gefunden wird (1878) und einen Epilog über den fiktiven Autor des Romans, der 117 Jahre nach diesem Mord in Südafrika Material über Hans Bengler sucht.

Aus diesen viel versprechenden Ansätzen macht der populäre schwedische Krimiautor zwar einen spannenden, unterhaltsamen und lebendig erzählten Roman, aber – gemessen an dem anspruchsvollen Thema – hat er sich dabei stilistisch und inhaltlich übernommen. Den Anschein des Authentischen, den er nicht zuletzt durch den Epilog hervorruft, konterkariert er, indem er den ersten Teil aus der Sicht Hans Benglers und den zweiten aus der Perspektive des schwarzen Jungen Molo alias Daniel erzählt. Das funktioniert bei Hans Bengler vielleicht noch, denn der hat immerhin ein Tagebuch geführt, aber der analphabetische Junge hat seine Träume und Sehnsüchte weder aufgeschrieben noch jemand mitgeteilt. Obwohl Henning Mankell die Angst, die Verstörtheit und das Heimweh des entwurzelten Schwarzen auch in inneren Monologen darzustellen versucht, wirken diese Bemühungen klischeehaft, wenig einfühlsam und psychologisch nicht überzeugend.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2003
Textauszüge: © Paul Zsolnay Verlag, Wien

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