To Rome with Love

To Rome with Love

To Rome with Love

To Rome with Love – Originaltitel: To Rome with Love – Regie: Woody Allen – Drehbuch: Woody Allen – Kamera: Darius Khondji – Schnitt: Alisa Lepselter – Darsteller: Woody Allen, Judy Davis, Flavio Parenti, Alison Pill, Fabio Armiliato, Alec Baldwin, Roberto Benigni, Jesse Eisenberg, Greta Gerwig, Ellen Page, Alessandra Mastronardi, Alessandro Tiberi, Penélope Cruz u.a. – 2012; 110 Minuten

Inhaltsangabe

Die junge amerikanische Touristin Hayley verliebt sich in Rom in den idealistischen Anwalt Michelangelo, und ihre Eltern kommen aus New York, um ihn und seine Eltern kennenzulernen. Als Hayleys Vater Jerry, ein gescheiterter Opernregisseur, Michelangelos Vater unter der Dusche singen hört, setzt er sich in den Kopf, dem Leichenbestatter zu einer Bühnenkarriere zu verhelfen. (Zusammenfassung einer der vier Episoden, aus denen "To Rome with Love" besteht.)
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Kritik

Die Burleske "To Rome with Love" setzt sich aus vier verschiedenen, im ständigen Wechsel parallel entwickelten Episoden zusammen. Die Kritik am Show- und Mediengeschäft bleibt trivial. "To Rome with Love" mangelt es am von Woody Allen gewohnten Esprit.
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Wir befinden uns in Rom. Ein Polizist (Pierluigi Marchionne) steht auf einer Straßenkreuzung, regelt den Verkehr und wendet sich dann an uns im Publikum. Er überblicke hier alles, behauptet er, und sorge für ein reibungsloses Fließen des Verkehrs. Da hören wir von außerhalb des Bildes das Geräusch einer Karambolage.

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Vor dem Kapitol und dem Monumento Nazionale a Vittorio Emanuele II fragt die amerikanische Kunststudentin Hayley (Alison Pill), die Rom als Touristin erkundet, einen etwa gleichaltrigen Römer nach dem Weg zur Fontana di Trevi. Er heißt Michelangelo (Flavio Parenti) und ist Rechtsanwalt, nicht um Geld zu verdienen, sondern um für Gerechtigkeit zu sorgen, denn er bekennt sich zum Sozialismus. Weil es zu schwierig ist, den Weg zu erklären, führt Michelangelo Hayley zur Fontana di Trevi. Anschließend zeigt er ihr weitere Sehenswürdigkeiten Roms. Sie kommen sich näher, werden ein Paar und wollen heiraten.

Um den zukünftigen Schwiegersohn und dessen Familie kennenzulernen, fliegen Hayleys Eltern ein: die New Yorker Psychiaterin Phyllis (Judy Davis) und der pensionierte Opernregisseur Jerry (Woody Allen). Sein Scheitern führt Jerry darauf zurück, dass er seiner Zeit meilenweit voraus war. Michelangelo steht er skeptisch gegenüber, denn er hält nichts von Kommunisten, ein reicher Italiener mit ein paar Ferraris wäre ihm als Schwiegersohn lieber. Es missfällt Jerry auch, dass die Familie über dem Geschäft eines Leichenbestatters wohnt. Aber das gehört nun einmal Michelangelos Vater Giancarlo (Fabio Armiliato).

Doch als Jerry hört, wie Giancarlo unter der Dusche Opernarien singt, ist er von dessen Naturbegabung begeistert. Er verspricht Giancarlo, er werde ihm zu einem Vorsingen verhelfen. Giancarlo will davon nichts wissen. Er eigne sich nicht für die Bühne, sagt er, und sei mit der Tätigkeit als Bestatter zufrieden. So laut singe er ohnehin nur, damit seine schwerhörige Frau etwas davon mitbekomme. Jerry insistiert und gibt zu bedenken, dass Giancarlo eine so außergewöhnliche Begabung nicht vernachlässigen dürfe, aber Michelangelo verlangt von ihm, den Willen seines Vaters zu respektieren. Und Phyllis meint, er denke sowieso nur an sich selbst und träume von der Möglichkeit, wieder eine Oper zu inszenieren.

Jerry schleppt Giancarlo schließlich doch zu einem Vorsingen. Aber dabei bleibt Giancarlo so verkrampft, dass er scheitert. Jerry gibt nicht auf, denn er hat Giancarlos schöne und kraftvolle Stimme doch selbst gehört. Wenn Giancarlo nur unter der Dusche singen kann, dann muss eben eine Duschkabine auf die Bühne. Das Publikum ist begeistert, als Giancarlo, von einem Pianisten begleitet, in einer Duschkabine auf der Bühne singt. Damit ist der Weg frei für Jerrys Inszenierung der Oper „Bajazzo“ von Ruggero Leoncavallo mit Giancarlo in der Titelrolle. Der Tenor wird mit Standing Ovations gefeiert. Auch die Kritiker äußern sich in den Feuilletons anerkennend über den neuen Opernstar. Die Inszenierung wird allerdings verrissen, denn was für einen Sinn hat es, den Bajazzo in einer Duschkabine singen zu lassen?

Nach dem sensationellen Erfolg will Giancarlo nicht als Opernsänger weitermachen, sondern weiterhin als Leichenbestatter arbeiten. Er erklärt seinem Sohn, er habe bewiesen, dass er es kann, und das genüge ihm.

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Leopoldo Pisanello (Roberto Benigni) ist ein kleiner, unauffälliger Angestellter in Rom, der jeden Morgen pünktlich ins Büro fährt. Als er an diesem Morgen das Haus verlässt und zu seinem Auto geht, rennen von überall her Reporter auf ihn zu. Sie wollen wissen, was er zum Frühstück gegessen hat. Ein Unbekannter befreit ihn aus der Meute, aber nur, um ihn ins Fernsehstudio zu bringen. Dort wird Leopoldo geschminkt, und ehe er sich versieht, sitzt er einer Moderatorin des Senders TG3 (Cristiana Palazzoni) gegenüber. Im Interview fragt sie ihn, welche Art von Brot er zum Frühstück esse.

Ohne dass Leopoldo es sich erklären kann, ist er berühmt. Sein Chef (Giuseppe Pambieri) führt ihn in das neue für ihn eingerichtete Büro und stellt ihm seine von allen Männern im Unternehmen begehrte Sekretärin Serafina (Cecilia Capriotti) zur Verfügung.

Als Leopoldo mit seiner Ehefrau Sofia (Monica Nappo) zu einem Prominentenball fährt, zu dem er eingeladen wurde, trägt sie ihr bestes Kleid, ein einfaches Baumwollkleid, das sie Second Hand erwarb. Eine Reporterin entdeckt, dass Sofia eine Laufmaschine hat und preist dies im Fernsehen als neuen Modegag. Die Schauspielerin Marisa Raguso (Marta Zoffoli) drückt Leopoldo auf dem roten Teppich eine Karte mit ihrer Telefonnummer in die Hand; sie möchte ihn unbedingt näher kennenlernen. Leopoldo genießt es, dass ihn Frauen interessant finden. Er führt Serafina zum Essen aus. Weil das Restaurant voll ist, weist der Chefkellner (Antonio Rampino) gerade ein Paar (Anna Teresa Rossini, Gaetano Amato) ab, das nicht reserviert hat, aber als er Leopoldo erkennt, führt er ihn mit seiner Begleiterin sofort an einen Tisch. Beim Verlassen eines Hotels am Morgen werden Leopoldo und seine Begleiterin von einer Horde Paparazzi bestürmt. Leopoldo beteuert, es handele sich bei seiner Begleiterin um eine überraschend nach Rom gekommene Nichte.

Ebenso unvermittelt, wie die Medien sich für Leopoldo interessierten, wenden sie sich von ihm ab und verfolgen nun den Busfahrer Aldo Romano (Vinicio Marchioni). Zunächst atmet Leopoldo auf. Aber dann vermisst er es, dass die Leute ihn auf der Straße nicht mehr erkennen. Verzweifelt springt er herum, lässt sogar seine Hose fallen und zeigt, dass er Boxershorts trägt, aber die Passanten eilen alle weiter. Nur eine junge Frau (Federica Corti) erkennt ihn und bittet ihn um ein Autogramm. Das beruhigt ihn.

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Der in die Jahre gekommene amerikanische Architekt John Foy (Alec Baldwin), der vor allem Einkaufszentren entworfen hat, kommt mit seiner Frau und einem befreundeten Paar zum Abschluss eines Europa-Urlaubs für einen Tag nach Rom.

In Trastevere, wo er als Student ein Jahr lang lebte, begegnet er dem Architekturstudenten Jack (Jesse Eisenberg). Der bietet ihm an, ihn herumzuführen, nimmt ihn erst einmal mit nach Hause und macht ihn mit seiner Lebensgefährtin Sally (Greta Gerwig) bekannt. Sie kündigt Jack den Besuch ihrer Freundin Monica (Ellen Page) an, einer erfolglosen jungen Schauspielerin, die sich gerade von ihrem Freund trennte und nun einige Zeit hier wohnen möchte, um auf andere Gedanken zu kommen.

Sally und Jack holen Monica vom Flughafen ab. Monica erzählt, sie habe sich von ihrem Freund getrennt, weil es ihr nicht gelungen sei, ihn davon zu überzeugen, dass es auch für einen Schwulen aufregend sein könnte, Sex mit einer Frau zu haben. Sie schwärmt von einer lesbischen Erfahrung mit einer anderen Schauspielerin und bringt Jack damit ganz durcheinander. Aber er versichert John, der immer wieder auftaucht, er finde Monica nicht attraktiv und sei sich seiner Liebe zu Sally sicher.

Als Sally jedoch ihre Freundin mit einem Bekannten namens Leonardo (Lino Guanciale) zu verkuppeln versucht, wird Jack eifersüchtig.

Weil Sally keine Zeit hat, bittet sie Jack, Monica die Sehenswürdigkeiten Roms zu zeigen. Die junge Schauspielerin versteht sich darauf, den Architekturstudenten mit aufgeschnappten Namen und Zitaten zu blenden, etwa wenn sie begeistert Antoni Gaudí erwähnt. Sie weiß zwar nur, dass die Sagrada Família in Barcelona von ihm ist, lässt aber Jack glauben, sie habe sich eingehend mit den Ideen des katalanischen Künstlers beschäftigt. Vergeblich weist John den jungen Mann immer wieder auf die Manipulationen der Selbstdarstellerin hin. Jack sieht in Monica allmählich eine wunderbare Frau und lässt sich das auch von John nicht ausreden.

Aber als Jack bereits mit dem Gedanken spielt, sich von Sally zu trennen und seinem neuen Idol die antiken Tempel in Süditalien und Griechenland zu zeigen, erhält Monica eine Filmrolle angeboten und packt ihre Sachen, um nach Hollywood zu fliegen. An Jack verschwendet sie keinen weiteren Gedanken mehr.

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Antonio (Alessandro Tiberi) und Milly (Alessandra Mastronardi) kommen mit dem Zug aus der Provinz nach Rom. Sie wollen hier ihre Flitterwochen verbringen und sind mit Verwandten Antonios verabredet, die ihm eine Anstellung in der Hauptstadt in Aussicht gestellt haben.

Vor dem ersten Treffen mit den Verwandten geht Milly noch rasch zum Hotelfrisör, und weil der keinen Termin mehr frei hat, lässt sie sich den Weg zum nächsten Frisörsalon beschreiben. Aber sie verirrt sich, und als sie ihr Handy herausnimmt, rutscht es ihr aus den Fingern und fällt in einen Gully.

Antonio, der im Hotelzimmer geblieben ist, wundert sich, wo seine Frau so lange bleibt. Endlich klopft es an der Tür. Er öffnet, obwohl er in der Unterhose ist, denn er nimmt an, es sei Milly. Aber es ist eine attraktive Italienerin. Anna (Penélope Cruz) – so heißt sie – gratuliert ihm zu seinem Gewinn. Antonio weiß nicht, von was sie redet. Sie erklärt ihm, sie sei der Gewinn. Seine beiden Freunde hätten alles bezahlt, um sich auf diese Weise bei ihm zu entschuldigen. Bevor Antonio dem Callgirl klarmachen kann, dass es sich um eine Verwechslung handelt, legt sie sich aufs Bett. Antonio versucht, sie hochzuzerren. Da stehen plötzlich seine Verwandten in der noch offenen Zimmertüre: Onkel Paolo (Roberto Della Casa) und Tante Rita (Ariella Reggio), Onkel Sal (Gustavo Frigerio) und Tante Giovanna (Simona Caparrini). Antonio versucht, ihnen die Situation zu erklären, aber als er behauptet, dies sei nicht seine Frau, droht er alles viel schlimmer zu machen. Schleunigst reißt er das Ruder herum und gibt Anna als seine Ehefrau Milly aus. Da sind die Verwandten beruhigt und begeben sich in die Hotelhalle, um dort auf die Flitterwöchner zu warten und sie dann zu einer Privatführung im Vatikan mitzunehmen. In der Sixtinischen Kapelle erfahren sie, dass Michelangelo vier Jahre lang auf dem Gerüst lag, um die Decke auszumalen. Eine der Tanten meint dazu, es müsse furchtbar sein, auf dem Rücken liegend zu arbeiten.

Währenddessen irrt Milly weiter durch die Straßen. Zufällig steht sie plötzlich neben der berühmten Schauspielerin Pia Fusari (Ornella Muti), die gerade nachgeschminkt wird. Pia Fusari lädt Milly ein, bei den Dreharbeiten zuzusehen. In der Mittagspause lädt der nicht mehr ganz junge Filmstar Luca Salta (Antonio Albanese) seine Bewunderin Milly zum Essen ein – ausgerechnet in das Restaurant, in dem auch Antonio mit Anna, Onkeln und Tanten sitzt. Er traut seinen Augen nicht. Milly bemerkt ihn nicht.

Nach dem Essen sind Antonio, seine Frau und die Verwandten zu einer Gartenparty bei dem Industriellen Massucci (Sergio Bini Bustric) eingeladen, der bereit ist, Antonio einzustellen und ihn sich deshalb ansehen möchte. Anna trifft unter den Gästen fast ihren gesamten Kundenstamm. Schließlich zieht sie Antonio in eine Ecke des Parks und verführt ihn dort.

Zur gleichen Zeit nimmt Luca Salta Milly mit aufs Hotelzimmer. Milly sucht das Bad auf und ringt dort mit sich, ob sie sich dem Schauspieler hingeben soll oder nicht. Dann streift sie entschlossen ihr Kleid ab. In diesem Augenblick taucht ein junger Hoteldieb auf. Er nimmt Milly als Geisel, öffnet die Tür und fordert Luca Salta mit vorgehaltener Pistole auf, Geld und Wertgegenstände herauszurücken.

In diesem Augenblick klopft es an der Tür. Es sind Luca Saltas Ehefrau (Margherita Di Rauso), der Hotelmanager (Giuliano Gemma) und zwei Hoteldetektive (Antonino Bruschetta, Carlo Luca De Ruggieri). Sie vermuten Luca Salta mit einer Geliebten im Zimmer.

Der Dieb schlägt dem Schauspieler vor, sich im Bad zu verstecken, während er sich mit Milly ins Bett legt. Dem Hotelmanager ist es sehr peinlich, den Anschuldigungen einer eifersüchtigen Ehefrau geglaubt und ein junges verliebtes Paar gestört zu haben. Rasch zieht er sich mit seiner Entourage wieder zurück.

Milly aber treibt es mit dem Dieb.

Als sie zu Antonio ins Hotel zurückkehrt, meint er, sie sollten besser in der Provinz bleiben.

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Die Kamera schwenkt über die Spanische Treppe. Ein Fensterladen wird aufgestoßen, und der Bewohner (Francesco De Vito) wendet sich an uns Zuschauer: Von hier oben sehe er alles, behauptet er.

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Die Burleske „To Rome with Love“ setzt sich aus vier verschiedenen Episoden zusammen, die Woody Allen im ständigen Wechsel parallel entwickelt. Da klemmt es allerdings etwas, denn die Episode um das frischverheiratete Paar dauert nur einen Tag, die Geschichte über den gescheiterten Opernregisseur dagegen mehrere Monate. Die einer Collage ähnliche konfuse Struktur und die vielen Figuren vor Postkartenmotiven in Rom erinnern wohl nicht zufällig an Filme von Federico Fellini, zumal es in einer der Episoden auch noch um Paparazzi wie in „Das süße Leben“ geht.

Ein surreales Element bringt Woody Allen mit dem gealterten amerikanischen Architekten John Foy ins Spiel. John Foy erinnert sich an seinem letzten Urlaubstag in Rom an das Jahr, das er als Student in Trastevere verbrachte. In dem Architekturstudenten Jack begegnet er sich gewissermaßen selbst. Und er versucht, Jack von den Fehlern in der Liebe abzuhalten, die er damals machte, aber es gelingt ihm nicht. John taucht immer wieder auf und redet mit Jack, Monica oder Sally, ohne dass die jeweils anderen Personen ihn wahrnehmen. Die Episode lässt sich so verstehen, dass John sich an diesem einen Tag die Irrungen und Wirrungen von Jack, Sally und Monica nur vorstellt, indem er sich an sein Jahr in Rom erinnert.

Wer in Woody Allens Filmen vor allem die typische Figur des neurotischen, misanthropischen und zynischen New Yorker Intellektuellen schätzt, der ebenso verzweifelt wie vergeblich nach einem Sinn des Daseins sucht und sich dabei trotz streng logischen Denkens ähnlich wie Karl Valentin verstolpert, wird in „To Rome with Love“ nicht nur diesen Charakter, sondern auch die pointierten Dialoge vermissen.

In „To Rome with Love“ geht es um Kritik am Show-Geschäft, speziell an exaltierten Opern-Inszenierungen, um Selbsttäuschungen in der Liebe, die Verführung durch Starruhm und die Beliebigkeit, mit der die Medien einzelne Personen zu kurzfristiger Prominenz hochschreiben und dann wieder fallen lassen. Das bleibt aber alles recht trivial und klischeehaft. „To Rome with Love“ mangelt es am von Woody Allen gewohnten Esprit.

Sechs Jahre nach seinem Auftritt in „Scoop. Der Knüller“ stand Woody Allen in „To Rome with Love“ wieder einmal selbst vor der Kamera. Seinen langjährigen deutschen Synchronsprecher Wolfgang Draeger (* 1928) ersetzte der bei den Dreharbeiten 76-Jährige in „To Rome with Love“ durch den deutlich jüngeren Freimut Götsch.

Übrigens ist in einer Aufnahme am Kolosseum ein Plakat mit der Aufschrift „Nerone“ zu sehen. Unter diesem Titel fand vom 1. April bis 18. September 2011 eine Ausstellung über Nero in Rom statt.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2013

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