The Purple Rose of Cairo

The Purple Rose of Cairo

The Purple Rose of Cairo

Originaltitel: The Purple Rose of Cairo - Regie: Woody Allen - Drehbuch: Woody Allen - Kamera: Gordon Willis - Schnitt: Susan E. Morse - Musik: Dick Hyman - Darsteller: Mia Farrow, Jeff Daniels, Danny Aiello, Alexander H. Cohen, Dianne Wiest, Van Johnson, Edward Herrmann, Zoe Caldwell, John Wood, Milo O'Shea, Deborah Rush, Irving Metzman - 1985; 80 Minuten

Inhaltsangabe

New Jersey während der Depression nach der Weltwirtschaftskrise im Jahr 1929: Cecilia, die als Serviererin in einem Imbiss ihr Geld verdient, entflieht ihrem arbeitslosen, streitsüchtigen Mann und dem Alltag so oft wie möglich im Kino "Jewel". Sie verliebt sich in Tom Baxter, den Hauptdarsteller des Melodrams "The Purple Rose of Cairo" – und der steigt plötzlich aus der Leinwand ...

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Kritik

In der poetischen Tragikomödie "Purple Rose of Cairo" reflektiert Woody Allen über den Film als Geschäft und Kunstwerk, den Starkult, das Kino als Zufluchtsort, über Fiktion und Wirklichkeit.
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New Jersey während der Depression nach der Weltwirtschaftskrise im Jahr 1929: Cecilia (Mia Farrow), die als Serviererin in einem Imbiss ihr Geld verdient, entflieht ihrem arbeitslosen, streitsüchtigen Mann (Danny Aiello) und dem Alltag so oft wie möglich im Kino „Jewel“. Sie verliebt sich in Tom Baxter (Jeff Daniels), die Hauptfigur des Melodrams „The Purple Rose of Cairo“.

Baxter spricht sie plötzlich an, steigt aus der zweidimensionalen Leinwand und folgt ihr ins wirkliche Leben. Da tut er sich schwer: Er zahlt unbekümmert mit Spielgeld und wundert sich über die Reaktion des Kellners. Ebensowenig versteht er, wieso ein parkendes Auto, mit dem er vor dem wütenden Kellner zu fliehen versucht, nicht einfach wie im Film anspringt, sobald er hinter dem Steuer sitzt. Schließlich nimmt er Cecilia mit in den Film – wo sie sich in Gil Shephard, den Darsteller der Rolle „Tom Baxter“, verliebt …

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In der poetischen Tragikomödie „The Purple Rose of Cairo“ reflektiert Woody Allen über den Film als Geschäft und Kunstwerk, den Starkult, das Kino als Zufluchtsort, über Fiktion und Wirklichkeit. Dabei jongliert er mit den beiden Erzählebenen: dem Film, den wir als Zuschauer sehen und den Filmen, die in diesem Film auf der Leinwand laufen.

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Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2002

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