Justiz Kriminalfälle


Olga Tokarczuk - Die Jakobsbücher
Olga Tokarczuk stellt in "Die Jakobsbücher" ein Panorama der Lebensverhältnisse im 18. Jahrhundert zusammen. Sie zeigt das Leid der Juden, Bauern und Leibeigenen in der Polnischen Adelsrepublik. Den Frauen, die bald nach der Menarche verheiratet werden und von da an entweder schwanger sind oder ein Kind stillen, stellt sie eine gebildete, emanzipierte Jüdin gegenüber. Der Roman lässt sich auch als Plädoyer für Vielfalt, Toleranz und Aufgeschlossenheit im Umgang mit Fremden bzw. Ungewohntem lesen.
Die Jakobsbücher

 

 

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Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber seit November 2024 bin ich nicht mehr dazu gekommen, auch nur ein einziges belletristisches Buch zu lesen.