Die Bücher, die mich am meisten beeindruckt haben

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Michel Bergmann - Mameleben
Mit dem Roman "Mameleben. Oder das gestohlene Glück" erzählt Michel Bergmann in der Ich-Form schonungslos von seiner Mutter (1916 – 2001) und seiner Beziehung zu ihr. Es ist die Geschichte einer starken, eigenwilligen Frau voller Widersprüche, die der Sohn als egoistisch, erdrückend und übergriffig erlebt. Die Darstellung ist prägnant und eindrucksvoll, berührend und erschütternd.
Mameleben

 

 

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Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber seit November 2024 bin ich nicht mehr dazu gekommen, auch nur ein einziges Buch zu lesen.