Filmtipps

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Leopold Tyrmand - Filip
In dem autofiktionalen Hotel- und Schelmenroman "Filip" verarbeitet Leopold Tyrmand seine Erlebnisse als Fremdarbeiter 1942/43 im Rhein-Main-Gebiet. Er  fügt retardierende Reflexionen ein, fesselt aber v. a. mit lebendigen Szenen, einer Fülle origineller Einfälle und einer genauen Beobachtung des widersprüchlichen Handelns der Menschen nicht nur in schweren Zeiten.
Filip

 

 

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»Bei uns in München«

 

Mehr als zwei Jahrzehnte lang las ich rund zehn Romane pro Monat und stellte sie dann mit Inhaltsangaben und Kommentaren auf dieser Website vor. Aber seit November 2024 bin ich nicht mehr dazu gekommen, auch nur ein einziges belletristisches Buch zu lesen.